Sternwarten- und Instrumentenbau

Der Unigraph und meine Sternwarte sind in 100% Eigenleistung entstanden. Darüber finden Sie hier einige Fotos.

Die Einweihungsfeier des 9Zoll Unigraph

Der Bau des 225mm Unigraph

Der Testaufbau als gestreckter Refraktor

Umbau vom 127/1300 AK Unigraph zum 150/1200 FH Unigraph

Der Bau eines 4,5Zoll Unigraph

Der Bau der Sonnenwarte

Bei Kaffe und Kuchen lässt es sich herrlich klönen. Sternfreunde Böhme und Greißner mit Ehefrauen.

Sternfreund Wagner mit Lebensgefährtin.

Rechts hinten Manfred Heinrich mit seiner Lebensgefährtin Anke Hahmann.

Kritische Kontrolle eines Halphafilters.

Praktische Vorführung der Leistungsfähigkeit des 9 Zöllers.

Der malerische "Herdenborn" in Langendorf in unmittelbarer Nähe zur Sonnenwarte.

Die Fahrt zum Sonnenobservatorium Goseck führt durch wunderschöne Straßen mit Alleecharakter.

Panorama am 7000 Jahre alten Sonnenobservatorium Goseck. Unsere Altvorderen wussten warum sie diesen exponierten und weithin sichtbaren Platz gewählt haben.

Interessante Schautafeln erläutern den Sinn des Observatoriums und seinen Zusammenhang mit anderen Örtern astronomischer Beobachtung (Nebra) . - "Himmelswege"

Die Besichtigungscrew

H.Paleske, A.Hahmann, M.Heinrich, R.Paleske, H.Greißner, E.Greißner. (vlnr. )

Die metallene Mittenmarkierung des Palisadenkreises mit den himmelsmechanisch ausgerichteten Toröffnungen in denen die Sonne an den Sonnenwendtagen untergeht.

Fast getroffen - das Tor für die Sommersonnenwende.

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Der Bau des 9Zoll Unigraph (Bildteil im Anschluss an Texttabelle)

20.10.2007


Im Herbst 2006 habe ich den ursprünglichen Plan für das 9 Zoll Gitter über den Haufen geworfen und bin zu einer Faltvariante übergegangen. Realistische Abschätzungen der Größenverhältnisse in der Sternwarte ließen mich zu diesem Schritt kommen. Der Planspiegel mit Lambda 20igstel wurde am Ende des 2m langen Gitters eingebaut. Der Strahlengang wird einmal schräg aus dem Tubus gespiegelt. Das eingeschleppte Streulicht hält sich in Grenzen und kann durch Bildbearbeitung gut beherrscht werden.

Der 9 Zoll Unigraph ist seit dem Februar diesen Jahres im praktischen Einsatz und bewährt sich bestens! Immer neue Ideen lassen das Outfit des Tubus im laufe der Zeit anders aussehen. Z.Z. wird drüber nachgedacht, ob es nicht möglich wäre zwei separate Strahlengänge - für das Halpha Oberflächenengbandfiltersystem und eines für die koronografische Beobachtung einzubauen. Der bevorstehende Winter und das Minimum der Sonnenaktivität könnten hier genutzt werden, um solche größeren Eingriffe in den Strahlengang vorzunehmen.

Der Bildteil wurde mit vielen neuen Fotos vom 9 Zöller aktualisiert.

04.07.2007 Aktuelle Bilder vom Bau des 9 Zöllers mit seinen Komponenten werden z.Z. aufbereitet, um sie hier präsentieren zu können - Bitte etwas Geduld.
02.02. 2006 Bilder9 - 12

Die Teile des 9Zollunigraphentubus wurden jetzt angeliefert. Vor allem Das Mittelteil dient als Gegengewicht zum Objektiv. Es wiegt 55kg. Auf dem Bild 15 sieht man die 7 M8 Schrauben mit denen das Alugitter an das Mittelteil vollflächig angeschraubt wird. Zur Justierung der opt. Achse werden dann eventluell kleine Unterlegbleche als Ausgleich verwendet.

02./03.01.2006 Bild 4 bis 6

Endlich geht es mit dem Bau weiter voran. Der Mittelteil, bestehend aus einem 245mm Stahlrohr, d=5m wird mit dem Gitteranschlussflansch und der Stahl-Montageplatte 200x400x20mm verschweißt. Um die Anpassung zu erleichtern, wurde der 5 Zoll Unigraph von der Montierung abgebaut, sodass der Tubusanschlussflansch frei zugänglich ist. Provisorisch ist dann der fast fertige Gittertubus angeschraubt worden, um die Dimensionen und die Paßfähigkeit in der Schiebedachhütte zu überprüfen. Hier geht es um Zentimeter! Das Objektiv soll möglichst weit nach vorn verschoben werden. Damit ist der Okularweg nicht ganz so lang. Bedenken muss man, dass der gesamte Tubus eine Länge von 3,3m haben wird und das nach der Rohrwiege die Tubuslänge immerhin noch1150mm beträgt Eine Menge Holz!

Die Abschätzung des Gewichts und des Schwerpunktes des Tubus wurde auch vorgenommen. Dabei zeigte es sich, dass dieser mindestens 80kg, eher 90kg, wiegen wird und das der Schwerpunkt rel. genau berechnet wurde. Trotzdem noch eine enorme Last für Montierung und Säule. Hoffentlich spielen diese auch mit!

15./16.05.2005 Bild 1 bis 3

Am 15. und 16. 05. wurde mit dem Bau des Aluminiumgittertubus begonnen. Dieser besteht aus 4 verstrebten 20x40mm Aluvierkantprofilen. Die Verstrebungsstäbe haben Abmessungen von10x20mm. Am Objektivende wurde eine aus 20mm Aluminiumblech bestehende Fassung ausgelasert die das 225mm Objektiv aufnehmen wird. Dabei kommen 3Zug und 2Druckschrauben zum Einsatz, wie bei den größeren Zeißobjektiven.

Die Gesamtskizze zeigt die Konstruktion des Tubus, welcher aus drei Teilen bestehen wird, den Alu-Gitterteil, das Stahl-Mittelteil, und der hintere Aluminiumkasten als optische Bank.

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Bildteil

28. Das Sekundärsystem, oben in der Mitte sieht man die reflektierende Fläche des Halphafilters.

29. Die Kegelblende in Aktion.

30. die dreidimensionale Kegelblendenaufhängung.

25.

26. Der Fassungsrand des 225mm Objektivs wurde weiß angestrichen.

27. Im Primärfokus befindet sich der Weißlichtkegel mit 4mm Bohrung. 

22. Der Uni in Beobachtungsstellung. Der helle Lichtpunkt auf Höhe der Dekl. Achse ist der Primärfokus

23. Der 9Zöller umgeschlagen auf der Ostseite der Montierung

24. Blick auf den Umlenkspiegel 

19. Provosorische Ausrichtung der Sekundärendplatte mit Hilfe eines Justierlasers

20. Genaue Ausrichtung der Mittelachse mit Hilfe eines Zeiss-Justierfernrohres

21. Die Spiegelzellenhalterung

16. Der OKZ auf der Adapterplatte

17.

18.

13. Die Alu-Streben für das Sekundärsystem

14. Die OKZ Adapterplatte wird auf der Planscheibe gedreht.

15.Anbau des JMI motorisierten OKZ.

Abänderung des ursprünglichen Projektes einen gestreckten Tubus zu bauen! Der Tubus wird jetzt auf 2m einmal gefaltet.

10. Das 225mm FH Objektiv in der Fassung

11. Meine Hand und das Zoll Objektiv

12. Blick vom Okularende in Richtung Objektiv

7.

8.

9. Testaufbau des Gittertubus an der
Montierung 03.01.2006

4

5.

6. Der 50kg schwere Mittelteil
des 9 Zöllers 02.01.2006

1. Prinzipskizze des 9 Zöllers

2. Ein Größenvergleich 5 Zoll - 9 Zoll

3. Der Bau des Gitters beginnt
am 16.05.2005

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Umbau vom 127/1300 AK-Unigraph auf 150/1200 FH-Unigraph

Im Januar 2006, während der Bauphase des 9Zöllers, wurde das 5Zoll - Originalinstrument umgebaut.
Dazu wurde der gesamte Gittertubus mit stärkeren Alustangen neu gebaut. Das sekundäre mechanische und optische
System wurde jedoch beibehalten und wieder in den neuen Tubus integriert.

Hier einige Bilder davon:

29. Blick durch das Hauptobjektiv auf
die Kegelblende und Kegelkreuzschlitten

30. fertig!

25.

26. Straßenansicht

27.

28.

21. Beobachtungsstellung unter dem Dach

22.

23.

24. Das schwarze Bach wird noch
mit weißen Blechen belegt

17. Das wars! Nun noch die
Justierung der opt. Bauelemente.

18. Der Tubus wurde an der
Montierung verschraubt.

19. Um das Gleichgewicht in
Deklination herzustellen, wurde
am Tangentialhebel ein Gegen-
gewicht angebracht.

20. Durch den großzügig dimensionierten
Tubus ist sehr viel Platz an der
Kegelblende vorhanden

13. Die Objektivklappe
wird angebaut. Sie hat sich
bei der Sonnenbeobachtung
sehr bewehrt.

14. Als Material für die Klappe
wurde die alte Bratpfannenfas
sung des 5 Zöller verwendet.

15. Die Klappe deckt das Objektiv
vollständig ab. Sie hat einen 50mm
Deckel der abgenommen werden kann

16. Der Tubus ist fertig!

9.

10. die Frontpartie zur Aufnahmen
des Objektivhalteringes

11. Die Frontpartie. Ein 20mm
dicker Aluminiumring dient als
Aufnahmeflansch für das Objektiv

12. Drei 6mm Halteschrauben
drücken gegen das Objektiv-
gehäuse und dienen damit der
Justierung. Nach Abschluss der
Justierung wird die Fassung
verklebt.

5. altes 5 Zoll Gitterteil

6. die 20mm Aluplatte zur
Befestigung des Gitters und
Montierung

7.eingesetztes sekundäres
Optikteil mit Kreuzschlitten

8.

1. Verschraubung
der Dreiecksverbindungen

2.

3. schneiden der
90Grad Ecken

4. Biegen der Verstrebungen

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Der Testaufbau als normaler 9Zoll Refraktor

Das 225/2700mm FH Objektiv

Der 8,5Zoll Refraktor in der Sonnenwarte.

Beim Mondtest.

Beim Mondtest

Der 220mm Refraktor vom Südwesten

Während der Sonnenbeobachtung mit angebauten Pentasonnenprisma


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neuer 4,5Zoll - Unigraph

Endlich konnte der ausgereifte 4,5 Zoll Unigraph fertiggestellt werden. Dieser hat gegenüber dem Prototyp

eine mechanisch wesentlich bessere Verarbeitung von Kreuzschlitten und Kegelhalterung als auch wesentlich

mehr Beobachtungskomfort zu bieten. Das Instrument geht an einen engagierten Amateurastronomen.

Hier zwei Bilder vom Instrument:

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Der Bau der Sonnenwarte

Im Juli wurde mit dem Bau der Sonnenwarte begonnen. Damit erfüllt sich ein fast 25jähriger Traum. In einem Kraftakt wurde innerhalb von 4 Wochen das Grundgerüst der Sonnenwarte in 100%iger Eigenleistung aus dem Boden gestampft.

Auf dem Carportdach wird eine 4m mal 2,2m grosse Rolldachhütte untergebracht. Das Teleskop steht dann etwa 3m über dem Erdboden. Der Bau wird speziell für meine Bedürfnisse angelegt. Das Rolldach, sowie alle in Sichtlinie liegenden Dachflächen, bekommen ein titanoxidweißes Aluminiumdach. Die schwarze Schieferdeckung des Carports stört wenig, da diese weit im Osten liegt.

Die Südwand ist etwas tiefer angelegt als die Nordwand, da das zukünftige "grosse" Sonnenteleskop über den Rand der Rolldachhütte hinausragen wird.

Die Konstruktion des abfahrbaren Daches, soll durch einen örtlichen Metallbaubetrieb realisiert werden, da ich für mich aus Zeitgründen keine Chance sehe, den Bau noch dieses Jahr wetterfest zu machen. Diese Variante ist nicht gerade die Billigste, sicher aber sehr solide.

1. <Ausgangsstadium>. Der weite Dachüberhang des Carports wird abgeschnitten. Unter der weißen Kiste befindet sich noch die Montierung des Uni. Ganz vorn links ein Fundamentloch für die Holzpfosten.

2. Beim Betonmischen für die Fundamente der Warte.

3. Die Pfostenanker sind einbetoniert.

4. Die Holzpfosten werden mit 10ner Gewindestangen befestigt.

5. Pfosten werden ausgerichtet.

6. Das "Erdgeschoss" ist fast fertig.

7. Die grosse Pfette auf der Südseite wird gesetzt.

8. Durch Kreuzverband entstehen Dreiecke zur

Stabilisierung des Bauwerks.

9. Bei 40° C ist es fast nicht mehr auszuhalten. Deshalb kam meine Frau auf den Gedanken, in der zukünftigen Sonnenwarte einen Sonnenschirm aufzustellen - eigentlich sehr logisch.

10. Die mittlere Südpfette kragt 3.5m aus.

Sie muss das zukünftige abfahrbare Dach tragen.

11. Zimmermannsarbeiten mit dem Stechbeitel

12. Kurz vor dem Richtfest. Auf der Nordseite werden die Sparren gesetzt.

13. Die Nordseite des Baues bekam einen weiten Dachüberhang der durch

einen doppelten Unterzug gehalten wird.

14. Richtfest. Ansicht von Südwest.

15. Ansicht von Nordwest. Auf der Westseite bekam der Bau noch ein

abgestuftes Dach, damit die zukünftige untere Holzverschalung vor

Wettereinflüssen besser geschützt ist.

16. Die Sonnenwarte von Südost.

17. Die Westansicht. Hier sehr schön zu erkennen, der fehlende Giebel.

Dieser wird durch das abfahrbare Dach ergänzt.

18. Der Westgiebel wird mit 30mm Dielung verschalt.

19. Nordseitenverschalung.

Die Alu-Leiter steht dort, wo die zukünftige Holztreppe zum Obergeschoss führen wird

20. Blick von Oben auf die Sonnenwarte.

Auf der rechten Seite erkennt man die südliche Laufschiene, welche behelfsmässig auf die Pfette gesetzt wurde. Auf der linken Seite fehlt noch die äussere Stahlhilfskonstruktion (als Verlängerung des nordlichen Auflagers) zur Aufnahme der Laufschiene.

21. Die südliche Laufschiene. Sie wird mit Edelstahlschrauben auf der Pfette befestigt.

22. Die nördliche Auflage für die Laufschiene.

23. Blick von unten auf die Nordseite der Konstruktion. Links davon liegt der Einstieg

24. Der Zugang zur Sonnenwarte. Um Platz im Innenraum zu sparen wird der Zugang von Aussen durch eine Holztreppenkonstruktion realisiert. Diese ist noch im Bereich des Dachüberhanges, wird also vor Witterungseinflüssen weitgehend geschützt. Man muss sich allerdings oben etwas bücken, um in den Innenraum zu gelangen.

25. Ansicht der Warte von der Südwestseite. Nur die Dachverschalung, die Sparren und Pfetten werden entsprechend der Hausansicht schwarz gestrichen. Das Dach wird mit verzinkten glatten 0,5mm Stahlblech eingedeckt. Das Dach des Rolldaches bekommt jedoch aus Konstruktionsgründen eine Trapezprofilblecheindeckung.

26. Das Rolldach wird vom Metallbaubetrieb Wahren (Herr Wahren vorn rechts) geliefert. Gewicht ca. 4 Zentner. Wenn die Verschalung und die Wärmedämmung dran ist wird es nochmal um 30 Kilogramm schwerer.

27. Das Rolldach wird mit Hilfe eines Kranes eingeschwenkt.

28. Alles passt perfekt.

29. Ansicht von Südwest. Der Ostgiebel wird komplett direkt am Rolldach verschalt, während die Südwestseite eine Giebelklappe bis zum Kehlprofil bekommt. Über dem Kehlprofil wird der Giebel durch eine Plexiglasscheibe die mit dem Rolldach verbunden ist abgeschlossen. Durch die nach innenschlagende Giebelklappe kann der Achsenschnittpunkt der Montierung hoch über der Wandung liegen und ein möglichst tiefer Horizontblick (soweit er nicht durch Häuser eingeschränkt ist) wird möglich.

30. Beim verschalen mit verzinkten Blechprofilen

31. zugeschobenes Rolldach aus o-w-Richtung

32. aufgeschobenes Rolldach aus o-w-Richtung. An der unteren schiefen Giebelverstrebung erkennt man sehr schön die um 30cm unterschiedliche Höhen der Rollschienen.

33. zugeschobenes Rolldach aus n-w-Richtung. Der Westgiebel wird zwischen Weihnachten und Neujahr verschalt, bis die Giebelklappe montiert wird. Dies kann erst dann geschehen, wenn das Teleskop aufgebaut ist.

34. Die Rolldachkonstruktion aus der Warte heraus in Blickrichtung Ost.

35. Hier die zukünftige komplette und vor allem realistische Vision des Objekts.

36. Der erste Test mit dem 150/1200 Refraktor und EQ6 um die Höhe des Achsenschnittpunktes zu bestimmen.

37. Das äußere nördliche Auflager der Rollschiene.

38. Das äußere südliche Auflager der Rollschiene

39. Das abgefahrene Dach mit Verschalung.

40. Der 150/1200 Refraktor mit EQ6. Dieses Teleskop dient nur der schnellen Beobachtung. Zukünftig wird diese Optik auch in einem Unigraphensystem Verwendung finden.

41. Der Schutzbau zugefahren.

42. Der Plan für die Unigraphensäule - März 2004

43. Die Maße für das Fundament 1,5 x 1,5m.

44. Beim Ausschachten.

44. Das Fundament wird gegossen.

45. In der Mitte die 150mm und 2,5m lange Stahlsäule d =10mm als Verbindung von Fundament und Kalksandstein

46. zwischen den Balken steht die Säule

47. Die alte Zeißsäule wird durch eingegossene M25 Hochdruckbolzen mit der Säule fest verschraubt.

48. Zur Schwingungsreduzierung wurde die Gußsäule durch 4 zusätzliche 10mm Stahlblechdreiecke verstärkt

49. Endlich geschafft. Später wird die Säule verkleidet und weis gestrichen.

50. Der Uni in der zugefahrenen Warte. Die Verbindung Säule - Montierung wurde mit angeschraubten 15mm starken Alu-Blechen realisiert, um die Auflagefläche der Montierung zu vergrößern.

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