Zu meiner Person


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Verheiratet, ein Kind.

Als 1959iger Jahrgang habe ich mittlerweile eine Menge durchgemacht.

Nach dem Berufsschulabschluss als Elektromonteur mit Abitur, langjährige Tätigkeit im Elektrohandwerk. Nach der deutsch deutschen Wende BWL und Politik-Lehramtsstudium. Z.Z. angestellt beim Land Sachsen-Anhalt an der BbS Weißenfels.

Seit 1976 Beschäftigung mit praktischer Astronomie. Schon von Anfang an wurden Sonnenbeobachtungen durchgeführt. Zuerst mit einem alten Armeefeldstecher und Schweißerbrille! Danach folgten der Zeiss Bastelsatz 50/540, 150/2250 Zeiss Cassegrain, Telementor 63/840, AS 80/1200, C 80/500, Reinfeld/Hertel110/1300, Zeiss A 150/2670, CH 127/1300, FH150/1200 ... FH225/2700 .

In den 80iger Jahren wurden besonders mit dem damaligen Zeiss A150/2670 Refraktor intensive Jupiterbeobachtungen und Auswertungen angestellt. Sonnenbeobachtungen beschränkten sich vor allem auf hochaufgelöste Weißlichtfotografien auf ORWO MA8 und nach der Wende dann auf TP2415.

Erst mit der Entwicklung des Unigraphensystems 1997 verlagerte sich der Schwerpunkt meiner hobbyastronomischen Tätigkeit auf koronografische H-alpha Beobachtungen. Seitdem geht meine ganze Freizeit dafür drauf.

Sternfreunde zu Besuch

Sonnenfreund Lille aus Stade vor dem 9 Zöller
April 2007

Familie Eder aus Mariazell bei einem Kurzbesuch im April 2007

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Am Gipfelkreuz der "Kaiserburg" in Bad Kleinkirchheim (Kärnten)

Die Menschen in Sachsen Anhalt haben sich schon seit frühesten Zeiten mit Astronomie beschäftigt. Ein Besuch der ARCHE in Nebra zeigt dies sehr eindrucksvoll. Ich kann nur empfehlen, dieses Highlight in LSA zu besuchen. Klar, dass dann ein Besuch des Sonnenobservatoriums in Goseck nicht fehlen darf.

 

Wohnhaus mit Sonnenobservatorium

Sternfreunde der Berliner Urania vor dem 127mm Ak-Unigraph Prototyp.

Bevorzugte Ausflugsziele sind die Alpenregionen in Bayern, Österreich, Italien.
Dieser Affinität zur Bergwelt und zur Volkstümlichkeit kommt vor allem im musikalischen Interesse zum Ausdruck. Als Freund der "Oberkrainermusik" wird am Akkordeon trainiert, um in der engbegrenzten örtlichen Musikszene gelegentliche Vorstellungen des "Könnens" zu geben. Ich bin mir aber meiner musikalischen Grenzen sehr bewusst. Für mich muss Musik nur Freude machen - mehr nicht!

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