Mondbeobachtung am 06.09.2026
Zum vierten mal in Folge konnte ich an diesem frühen Morgen den Mond unter guten Bedingungen beobachten. Die Objekte vom Vortag hatte ich alle noch im Kopf und wählte daher diese Strukturen aus, welche sich unter den verschiedenen Librationswerten voneinander gut unterscheiden. Vor allem die Kodillieren mit Montes Rock wurde als Mosaik zuerst aufgenommen. Auch Reiner Gamma war hochinteressant und konnte unter guten Seeingbedingungen beobachtet werden. An dieser Stelle befindet sich die stärkste magn. Anomalie auf dem Mond. Detailuntersuchungen dieser Struktur zeigten keinerlei Oberflächenerhöhungen und-vertiefungen. Nur die Albedowerte zeigen unterschiede zur „normalen“ Mondoberfläche












